Daniel Lechner

Daniel Lechner startete seine Taekwondo-Laufbahn in Gastein im Jahre 1999. 2004 trat er, damals noch mit dem grünen Gurt, das erste Mal bei einer Landesmeisterschaft an und erreichte prompt den 3. Platz. In den folgenden Jahren konnte er mehrere Medaillen in verschiedenen Kampfsportturnieren erringen. Im Jahre 2007 trainierte er neben Taekwondo auch noch Karate.

 

 

 

 

 

2008 absolvierte er die Prüfung  für den ersten Dan und eröffnete noch im Winter des selben Jahres, mit Hilfe des Bramberger Taekwondo Vereines, in Schwarzach seinen eigenen Verein.

Bereits im Jahre 2009, nur 3 Monate nach der Gründung, richtete sein Verein: „Dani Sans Taekwondo“, die erste Landesmeisterschaft aus.Seit November 2010 ist er Träger des 2. Dans. Seit dem werden regelmäßig Gasttrainer, wie zum Beispiel Kämpfer aus dem österreichischen Nationalteam oder Wing Tsung Meister, eingeladen, um das Training für seine Schüler abwechslungsreicher zu gestalten.

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Um zu gewährleisten, dass der Trainingsplan auch wirklich interessant bleibt, fing er 2010 an zusätzlich Wing Tsung zu trainieren. Für Daniel ist dabei wichtig, dass er seinen Schülern beibringt sich zu konzentrieren, die Kampfkunst und deren Meister zu respektieren,  stehts nach vorne zu schauen und immer Spass am Kampfsport zu haben. 2012 absolvierte Daniel unter der Leitung von Innerhofer Christian (6.DAN) die Prüfung zum 3.DAN erfolgreich. Daniel besuchte ausserdem die Pädagogische Hochschule in Salzburg, und hat auch somit ein feinfühliges Wissen. Er studierte Sport und English und setzt sich auch für Kinder und Jugendliche in ganz Österreich ein. 30100_1274528703859_1249176213_30611744_564147_n

Neben „Tae Kwon“ liegt ihm der geistige Weg „Do“ sehr am Herzen. Fragen wie „Wofür mache ich das, was ist der Sinn an einer Kampfsportart? Was ist Selbstverwirklung, Spass, Wut?“Die einzige Antwort darauf ist, dass die Kampfkunst einen im Leben weiterbringen soll, auch im Alttag ist jede Kampfkunst eine Konstruktion seines eigenen Ichs.

Der einzig wahre Gegner im Leben eines Menschen ist immer er selbst und nie ein anderer – wenn man sich dessen bewusst ist, öffnet „Taekwondo“ für seine Anhänger eine ganz andere Erlebnisebene.

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